13 Kommentare erhalten

Dein GravatarMichael
27. Januar 2010 @22:11  

In Deutschland allerdings erst im Juni, wenn ich das eben richtig verstanden habe.

Dein GravatarMichael Mittwich
27. Januar 2010 @22:18  

Kommt natürlich drauf an wie man die Keynote-Angaben auslegt: Entweder das iPad kommt wirklich erst im Juni zu uns, oder aber es kommt erst im Juni mit Vertrag. Bei der zweiten Auslegung könnte es ja evtl. doch auch schon früher bei uns erscheinen.

Auf ein früheres Erscheinungsdatum weißt auch diese Grafik (http://c0581892.cdn.cloudfiles.rackspacecloud.com/apple-tablet-keynote_181.jpg) hin, denn dort ist immerhin zu lesen "60 days – Worldwide availability of WiFi Models".

Warten wir's ab. ;)

Dein Gravatarczery
27. Januar 2010 @23:10  

Hmmm, ich weiß nicht, ob ich inzwischen von Apple schon etwas zu viel erwarte, aber so richtig vom Hocker reißt mich das iPad nicht. Füllt halt die Lücke zwischen iPhone / iPod Touch und MacBook, die aber meines Erachtens nicht unbedingt hätte gefüllt werden müssen. Wäre für mich eher ne nette Spielerei, aber dafür ist's mir doch noch zu teuer.

Ein Vergleich mit einem echten E-Book-Reader wie dem Kindle hinkt meines Erachtens etwas. Der große Vorteil solcher Reader ist ja die E-Ink-Technologie, die das Display zum einen viel viel viiiiel angenehmer zum Lesen von Texten machen und zum anderen nur beim "Umblättern" der Seite Strom ziehen, was die Laufzeit des Akkus zig-Mal vervielfacht. (Natürlich nur, wenn man sich darauf statische Sachen anschaut. Aber genau dazu ist ein E-Book-Reader ja da.) Ich denke, dass der geringe Preisunterschied eben daher rührt, dass das iPad eben nicht eine solche – doch noch relativ teure – Technologie einsetzt.

Fazit: Ich bin ja schon Apple-User und -Fan, was bestimmte Dinge angeht (OS X, Design, Abstimmung der Hardware…). Aber das iPad hätte für mich nicht unbedingt sein müssen. Ein Device mit ähnlichen äußerlichen Spezifikationen käme für mich nur in Form eines E-Ink-fähigen E-Book-Readers ins Haus. Aber knapp 500$ dafür, dass ich dann die Bücher zu einem nur geringfügig billigeren Preis bekomme, die spare ich mir lieber. Da muss sich am Preis noch einiges tun – sowohl beim Reader als auch bei den E-Books.

Dein GravatarMichael Mittwich
27. Januar 2010 @23:29  

Einer der größten Kritikpunkte für mich ist das anscheinend nicht vorhandene Multitasking. Denn laut Steve Jobs möchte man ja in Konkurrenz zu den (in seinen Augen so schlechten) Netbooks treten. Aber angenommen ich bearbeite auf dem iPad ein Dokument und brauch kurz den Rechner, dann muss ich die Office App beenden, den Rechner starten, den dann wieder schließen und dann wieder zurück zum Dokument. Sehr umständlich, wenn es wirklich so kommt.

Aber bis März ist ja noch etwas Zeit und vielleicht kommt davor ja noch das neue iPhone OS mit Multitasking. ;)

Dein GravatarFrank Hübner
28. Januar 2010 @01:35  

Kein Flash, kein Multitasking, kein USB, keine Cam, keine Buchverlage (naja ,5), keine freie Installation, teurer als Netbooks und kann weniger als die Slate PCs. Das Ding ist sicher nett und beeindruckend, aber das soll das versprochene wichtigste und beste sein was Steve Jobs jemals vorstellen durfte?

Beim iPhone war Apple den anderen voraus, diesmal sind die anderen auf Augenhöhe. Das Ding ist nett, aber ob es sich durchsetzen wird?

Dein Gravatarsavys
28. Januar 2010 @19:05  

ohne flash player wertlos……

Dein Gravatarein name
28. Januar 2010 @20:15  

jo, kein multitasking, dickes minus. das ding ist wahrscheinlich das richtige nur für consumer. ich hätte mir ein richtiges osx auf einem tablett erhofft, mit einem zeichenstift.

kein flash ist bei der größe ein riesennachteil. absolut lächerlich, dass es noch kein flash für iphone gibt, wobei dort es auch eher auf schnelle informationen ankommt. dennoch ist es schwachsinn, das ist schon fast so, wie wenn kein png oder jpg unterstützt würde.

keine cam ist auch nervig. kein gps fand ich jetzt auch schwach. wenn schon 3g drin steckt, könnte man doch auch gleich auch damit telefonieren können. naja, so wird man das über siphon können, trotzdem nervig.

apple hätte besser daran getan, das teil mit osx für touch optimiert zu entwickeln, dennoch wird es erfolgreich sein und zwar als consumer produkt.

Dein Gravatarm4gic
28. Januar 2010 @20:20  

dir ist aber schon klar, dass die verwendung eines optimierten mac os x den preis des tablets um einiges nach oben geschraubt hätte? dann wär es kein massentaugliches produkt mehr, sondern ein high-end gerät für einige wenige

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