7 Kommentare erhalten

Dein Gravatar caschy
13. Dezember 2010 @15:51  

Du hast eine Canon SLR? Welche denn? Und was haste für das EF70 bezahlt? Oder hast du gar keine Canon, weils n Sponsored Post ist?

Dein Gravatar Michael Mittwich
13. Dezember 2010 @16:00  

Ich durfte das EF 70-200mm 1:2,8L (das "1er", also den Vorgänger) nur mal ein paar Stunden an der 1D Mark III testen, aber seither ist das so eins meiner Traumobjektive – allerdings im Pentax Bereich, da ich selbst ne K7 habe.

Zu 1-2k € für ein einziges Objektiv hat's bisher nicht gereicht. Wäre als Amateur wohl auch ein bißchen zu viel des Guten. ;)

Dein Gravatar Karl Hofbauer
13. Dezember 2010 @17:11  

Warum sind 1000 bis 2000 Euro für eine wirklich sehr gute Optik "zuviel des Guten für einen Amateur"? Bei einem Auto findet jeder den zwanzigfachen oder dreißigfachen Preis für ok. – es kommt doch nur auf die Setzung der Prioritäten an – wie heißt ein alter, aber richtiger Spruch? Alles, was im Leben schön und gut ist, it teuer – man kann es auch billiger haben, aber dann ist es nicht mehr so schön und nicht mehr so gut.

Noch eine Frage: Warum machen Sie sich das Herz schwer und testen ein Objektiv, das Sie sich nicht leisten können oder wollen?

Abschließend: Ich fotografiere mir Nikon, meine Nachricht ist also nicht von Canon gesponsert – übrigens: Für meine erste Hasselbald habe ich zwei Jahre lang auf jeden Urlaub verzichtet – ich bin also auch kein Krösus, sondern nur bereit, für Dinge, die ich sehr gerne möchte, auf andere Sachen zu verzichten. Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Freude an der Fotografie!

Dein Gravatar Michael Mittwich
13. Dezember 2010 @17:49  

Hallo Karl (in Blogs hat sich das Du eingebürgert, daher hoffe ich das geht in Ordnung),
natürlich kommt es auf die persönliche Definition an, aber ich finde bei 1-2000€ für ein Objektiv ist man eben aus dem amateurhaften Bereich der Fotografie raus. Wer so viel Geld für ein Objektiv ausgibt, betreibt dieses Hobby in meinen Augen mind. semi-professionell.

Zu teuer für dieses Objektiv ist es allerdings nicht, da es eine erstklassige Linse ist – was anderes habe ich aber auch nie gesagt. ;)

Warum ich es überhaupt getestet habe? Ganz einfach, ein Bekannter hat eine riesige Canon-Ausrüstung und eben u.a. auch den Vorgänger des o.g. EF 70-200. Da bot sich ein Test an. :)

Ich handhabe es genauso: Für Produkte, die mir wichtig sind und die es wert sind, verzichte ich auch gern mal auf andere Dinge.

Dein Gravatar Karl Hofbauer
13. Dezember 2010 @19:37  

Hallo, Michael, ich habe kein Problem mit dem Du, obwohl ich mich normalerweise nicht an Blogs beteilige. Trotzdem muß ich bei "amateurhafter Bereich" widersprechen: Wenn ich "Amateur" vom lateinischen "amator" ableite, dann ist ein Amateur eben ein Liebhaber, der kein Geld für seine Liebhaberei beansprucht, ja, im Gegenteil bereit ist, so viel Geld dafür auszugeben, wie es ihm als notwendig oder besser: wünschenswert erscheint, ohne dafür eine monetäre Grenze zu setzen oder sich eine finanzielle Gegenleistung zu erwarten – verzeih', ich fürchte, ich wurde zu philosophisch – nichtsdestotrotz viel Spaß mit Deiner Camera und liebe Grüße, Karl

Dein Gravatar muhkuh
14. Dezember 2010 @15:33  

hi, ja wunderbare sache mit dem hobby der fotografie…

habe mir selbst auch eine canon slr gegönnt.

natuerlich sind mir die linsen auch zu teuer, grade als student!

aber an einer guten linse kommt man eigtl. nicht vorbei.

da wuerde ich eher nen alten body in kauf nehmen!

EF 70-200mm 1:2,8L ist ja auch gebraucht zu bekommen.

so wird es bei mir wohl laufen!

frohe weihnachtszeit euch…

gruß =)

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